SPORTFICKER

Satire mit Muskelkater

„Ein Buch über Fitness, Wahnsinn
und die absurden Seiten von Selbstoptimierung.“

„Sportficker ist kein Fitnessratgeber – eher das Gegenteil.
Es ist der Versuch, den ganz normalen Wahnsinn von Hanteln, Ernährungswahn und Vereinssport in Worte zu fassen, ohne dabei ernst zu bleiben.

Ein Buch für alle, die schon mal in einem Fitnessstudio waren, sich von Proteinshakes verfolgt fühlen oder einfach wissen wollen, warum Menschen freiwillig in Leggings Gewichte stemmen.
 

Kurz gesagt: ein satirischer Survival-Guide durch die absurde Welt der Selbstoptimierung. Mit Muskelkatergarantie.“

Keine Fitnessbibel. Kein Motivationsratgeber.


Sondern die ehrlichste, sarkastische Abrechnung mit Sport, Selbstoptimierung und Proteinwahn, die du je gelesen hast.

 

Malte stolpert durch Fitnessstudios, Ernährungswahn und Vereinssport – und zeigt dabei, dass der größte Muskel immer noch der Selbstironie-Muskel ist.

Sportficker bei Amazon

Jetzt bei Amazon shoppen und digital oder Print kaufen

Sportficker bei Toliono

Jetzt auf Tolino lesen – für alle, die Humor genauso wichtig finden wie Hantelbank und Halbmarathon.

Der erste Muskelkater
„Irgendwann fängt alles mit einer Hantel an – und hört mit Schmerzmitteln auf.“

Die Eskalation
„Vom Shaker-Syndrom über Fußball-Wahnsinn bis hin zu Ernährungsreligionen.“

Die Erkenntnis
„Wenn Sport so gesund ist, warum fühlt man sich dann nach jedem Training wie 80?“

Die Satire
„Also alles aufschreiben – damit wenigstens andere lachen können.“

frisches aus der 

Muckibude

„Hier landet alles, was beim Schreiben zwischen Shaker, Fußballschuh und Fitnessmatte passiert ist.
Unzensiert, ironisch und garantiert mit Muskelkater fürs Zwerchfell.

Perfekt für alle, die mehr wollen als nur die Buchseiten – und bereit sind, den Wahnsinn hinter den Kulissen mitzuerleben.“Dieser Text sollte durch Informationen über Sie und Ihr Unternehmen ersetzt werden.

Paartanz mit Desaster

– oder: "Sie führen, ich leide."

 

 

Der Sportunterricht hatte viele Gesichter. Die meisten davon schauten mich strafend an. Aber es gab einen Moment in meiner Schulzeit, der sich in mein Gedächtnis eingebrannt hat wie ein Turnhallenschuh auf Linoleumboden: Der Tag, an dem wir Paartanz machen mussten.

 

 

Nicht freiwillig, versteht sich. Es stand einfach so auf dem Plan. "Wir wollen euch auf den Abschlussball vorbereiten," sagte Frau Zehrer, unsere Sportlehrerin.


Was sie meinte war: "Ich werde euch öffentlich demütigen und dabei ein bisschen Foxtrott tanzen."

Der Anfang: Eine Ankündigung, die niemand wollte

„Heute tanzen wir“, sagte sie mit dieser Stimme, die Hoffnung auslöscht. Ein kollektives Stöhnen ging durch die Halle. Sogar die Wandmatten schienen sich betreten zur Seite zu lehnen. Ich war 15, verunsichert, hormonell verwirrt und bewegungstechnisch so talentiert wie ein nasser Klappstuhl. Und jetzt sollte ich eine Partnerin führen.

 

Führen!

Ich wusste damals noch nicht mal, wie ich eine Jacke richtig zuknöpfe, geschweige denn, wie ich jemand durch einen Wiener Walzer navigieren soll, ohne dabei auszusehen, als ob ich ein unsichtbares Eichhörnchen verscheuche.

Die Wahl der Partnerin: Dramatischer als bei „Bauer sucht Frau“

Natürlich wurde nicht zufällig ausgelost. Nein. Es war ein Spiel der Hierarchien. Die Coolen suchten sich gegenseitig aus. Die Sportlichen gingen zu den anderen Sportlichen. Übrig blieben: ich, der leicht nach Cola roch, und Anja.

Anja hatte ihren eigenen Rhythmus. Einen inneren Beat, der mit unserem Schulsystem nicht synchronisiert war. Aber sie war freundlich. Und sie hatte diese Art, bei jeder Gelegenheit zu lachen – auch, wenn es überhaupt nichts zu lachen gab.

„Na dann,“ sagte sie und legte ihre Hand in meine, als wäre ich ein viel zu großer Hamster. „Tanzen wir uns zum Trauma!“

 

 

Die ersten Schritte: Ein koordinierter Zusammenbruch

„Und… eins, zwei, tap…“ „Was?“ „EINS, zwei, TAP.“ „Wohin tap?“ „NEIN, DEIN ANDERER FUSS!“ Frau Zehrer klatschte im Takt. Ich tappte wie auf einem Landminenfeld. Anja versuchte, mich zu ziehen. Ich versuchte, mich nicht hinzusetzen.

Es war kein Tanz. Es war ein Verkehrsunfall in Zeitlupe, unterlegt mit Musik von DJ Ötzi. Wir drehten uns im Kreis. Oder besser: sie drehte sich. Ich war wie ein nervöser Laternenmast, der einfach nur im Weg stand.

Zwischendrin kam ein Moment der Ruhe. Ich atmete tief durch. Vielleicht, dachte ich, läuft es ja doch? Dann trat ich ihr auf den Fuß. Zweimal. Und dann fiel ich fast um. Auf ihren Fuß. Ich kann es nicht schönreden.

 

 

Der Befreiungsschlag: Die langsame Kapitulation

Nach zwanzig Minuten war alles vorbei. Die Stunde endete. Meine Würde blieb irgendwo zwischen dem dritten Schritt und dem Taktgefühl auf der Strecke.

Anja klopfte mir auf die Schulter. „Das war… besonders.“ Ich nickte. „Ich glaube, mein Herzschlag ist jetzt im 4/4-Takt.“ Sie lachte. Und das war das Schönste an diesem Tag. Dass jemand inmitten dieses tänzerischen Trümmerfelds noch lachen konnte – über mich, mit mir, oder einfach nur so.

 

Fazit:

Paartanz hat mich eines gelehrt: Man kann Menschen sehr nahe sein – und sich gleichzeitig meilenweit entfernt fühlen. Tanzen ist nicht einfach nur Bewegung. Es ist Kommunikation mit den Füßen. Und ich bin in dieser Sprache maximal auf Grundschulniveau.

Aber immerhin: Ich habe Anja nicht ernsthaft verletzt. Und sie hat es überlebt. Ich auch. Und das zählt.

SPORTFICKER – DER OFFIZIELLE MERCH-SHOP

Trag den Lifestyle. Schwitz ihn durch. Leb ihn.

 

Willkommen im Sportficker-Merch-Universum.
Hier gibt’s keine aalglatten Fitness-Influencer mit Proteinshake im Anschlag und Dauergrinsen im Gesicht. Hier gibt’s Shirts, Caps und Hoodies für alle, die den Wahnsinn des Sportelns mit Humor nehmen – und dabei trotzdem verdammt gut aussehen wollen.

Unsere Teile sind mehr als nur Baumwolle mit Druck:
Sie sind Statement, Running Gag und Ausrede zugleich.


Perfekt für alle, die beim nächsten Training im Gym auffallen wollen (egal, ob durch Leistung oder durch ironische Sprüche auf der Brust).

 

Was dich erwartet:

T-Shirts mit Haltung – mal sarkastisch, mal absurd, immer ein bisschen drüber.

Caps & Accessoires – damit dein Kopf auch bei der dritten Halbzeit noch im Spiel bleibt.

Limitierte Drops – weil echte Sportficker nicht nachkaufen, sondern vorbestellen.

 

Für wen ist das Ganze?

Für dich, wenn du schon mal in Funktionskleidung gescheitert bist, für dich, wenn du den inneren Schweinehund geduzt hast, und für dich, wenn du weißt, dass man nach dem Training eigentlich immer Bier verdient hat.
 

Warum kaufen?

Weil du sonst nur die Wahl hast zwischen „No Pain, No Gain“-0815-Shirts und grauen Vereinsleibchen von 1998. Hier dagegen gibt’s Merch mit Seele, Witz und Haltung – direkt aus dem Buchprojekt Sportficker, geboren aus Schmerz, Schweiß und einer ordentlichen Portion Selbstironie.

 

👉 Also: Shop durchklicken. Lieblingsstück sichern. Selber Sportficker werden.